Reimagined into a contemporary political setting, this British series is based on a classic novel of the same name by Frederick Forsyth. It centres on a ruthless assassin, known only as the "Jackal" (Eddie Redmayne), and the intelligence officer tasked with capturing him (Lashana Lynch).
The Day of the Jackal
The Day of the Jackal
"Krieg ist wie Kino. Vorne flimmerts, hinten sind die besten Plätze." - Arnim Dahl
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Re: The Day of the Jackal
Ich bin jetzt bei der Hälfte der ersten Staffel und ja, das ist schon eine schick aussehende und sehr gut geschriebene Serie. Die Kills sind kaltschnäuzig und schnell und das Storygeflecht so gut, daß man gern dran bleibt. 

Re: The Day of the Jackal
Ach ja, auch gesehen. Fand die Serie super. Man fiebert mehr mit dem Schakal mit, als mit der ebenfalls über Leichen gehenden 007. Production values auch recht hoch, viel location hopping innerhalb Europas. Staffel 2 ist wohl bereits beschlossene Sache.
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Re: The Day of the Jackal
Ja. Wird fortgesetzt. Bin fast durch, ist immer noch geil. 

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Re: The Day of the Jackal
Die Szenen in Afghanistan in der 8. Episode sind ja wohl der Hammer!! 

Re: The Day of the Jackal
Also ich finds nach zwei Folgen eher gurkig. Statt skrupelloser, antipathischer Einzelgänger ist Redmayne hier eine Art 007 lite, der einerseits mit Kollateralschäden kein Problem hat und andererseits in seiner Spanien-Villa den liebevollen Kuschel-Daddy mimen darf. Aus dem brisanten und ganz konkreten polithistorischen Kontext der Vorlage bzw. des Zinnemann-Films wird diffuser Technothriller-Käse um irgendeine Allmachtssoftware, mit Technologieverständnis von ca. 2005, wenn das weltweit gesuchte Phantom sich im öffentlichen Internetcafe in den DARKCORE
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Das Dauerfeuer der Locationwechsel und Musikmontagen in Minutenabständen ist auch irgendwann so ermüdend, dass es alles ein bisschen egal wird, was jetzt wo genau stattfindet. Nächstes Wochenende geb ich mir noch mal zwei Folgen, aber das Niveau ist eindeutig eher Wegguckware als sowas wie ZERO ZERO ZERO.


Das Dauerfeuer der Locationwechsel und Musikmontagen in Minutenabständen ist auch irgendwann so ermüdend, dass es alles ein bisschen egal wird, was jetzt wo genau stattfindet. Nächstes Wochenende geb ich mir noch mal zwei Folgen, aber das Niveau ist eindeutig eher Wegguckware als sowas wie ZERO ZERO ZERO.
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Re: The Day of the Jackal
Ich mag die Serie sehr, finde aber auch, daß die in der zweiten Hälfte noch mal schön anzieht.
Re: The Day of the Jackal
Quäle mich hier immer noch mit einem Auge durch, aber es ist schon ziemlicher Mist. Die unnötige Humanisierung von Redmayne mit Kriegstraumata und Ehefrau, weil man sich anders als die Vorlage kein konsequent amoralisches Enigma als Antagonist traut, das Familiengeseier nervt auf beiden Seiten, die total einfältige Techbro-Geschichte ist als glaubwürdiger Motor der Erzählung kaum zu gebrauchen, und Team Plothole hätte hier auch seine wahre Freude. Die angestrengt Bond-mäßige Gravitas in Bild und Ton verdient sich dieser Quatsch zu keinem Zeitpunkt. Action gibt's (okay, bis Folge 7) nicht. Bring das jetzt noch fertig und danach bin ich raus. Dann lieber noch mal den Willis.