Pierce Brosnan
Posted: Fri Aug 01, 2025 6:59 pm
The Last Rifleman (2023)
Intim und persönlich ist der Film gehalten, ruhig in der Ausführung, in der Gestaltung, dem Thema ansprechend und entsprechend, "all for one and one for all, aye?", The Great Escaper der Alternativtitel und der Titel der kurz zuvor gestarteten Verfilmung mit Michael Caine, dort genauer, hier lose basierend, die Zeitung wird von einem Bewohner informiert, ein Subplot im Film, sonst an Brosnan dran, auch bei einer Hypoglykämie, die anderen denken, der Tod sitzt neben einem. Brosnan spielt das gut, in der Maskerade, den fast Hundertjährigen zeichnend, etwas erschreckend zuweilen, viel Glück wird ihm gewünscht von Weggefährten und Begleitern, die Mitmenschen meist freundlich gesonnen, das ist mal eine Abwechslung hier, eine freudige Erscheinung, eine emotionale Regung, besonders die Details machen den Film aus, nicht die gesamte Erscheinung. Kleinigkeiten machen die Produktion zu etwas Besonderem, nicht alles gelingt, manches ist abschweifend, manches erinnert zu sehr an andere Filme, die Prämisse ist nicht gerade eigen, die Sturheit kann auch abschreckend wirkend, die Torheit des Mannes, "back to reality", es wird sich auch um andere Sachen gekümmert, um die Helfer und die Helfershelfer, Die Drei Musketiere hier oft erwähnt, oft zitiert.
Zur Verzweiflung kann man andere mit seinem Verhalten treiben, in die Illegalität, die Kriminalität, Ordnungswidrigkeiten bis Verbrechen werden begangen, der Pass ist abgelaufen, die Vehikels werden getauscht, alles etwas verharmlost, zu guten Gewissen gemacht, der Geschichte zuliebe, der Tradition und der Nostalgie, der Erfüllung des möglicherweise letzten Wunsches. Die Produktion dabei auch durchaus größer gehalten, dem Anlass entsprechend, viel in Bewegung, viele Transportmittel, die Subplots abseits der Reise, die Geschichten der Zurückgebliebenen, das spezielle Ereignis.
Intim und persönlich ist der Film gehalten, ruhig in der Ausführung, in der Gestaltung, dem Thema ansprechend und entsprechend, "all for one and one for all, aye?", The Great Escaper der Alternativtitel und der Titel der kurz zuvor gestarteten Verfilmung mit Michael Caine, dort genauer, hier lose basierend, die Zeitung wird von einem Bewohner informiert, ein Subplot im Film, sonst an Brosnan dran, auch bei einer Hypoglykämie, die anderen denken, der Tod sitzt neben einem. Brosnan spielt das gut, in der Maskerade, den fast Hundertjährigen zeichnend, etwas erschreckend zuweilen, viel Glück wird ihm gewünscht von Weggefährten und Begleitern, die Mitmenschen meist freundlich gesonnen, das ist mal eine Abwechslung hier, eine freudige Erscheinung, eine emotionale Regung, besonders die Details machen den Film aus, nicht die gesamte Erscheinung. Kleinigkeiten machen die Produktion zu etwas Besonderem, nicht alles gelingt, manches ist abschweifend, manches erinnert zu sehr an andere Filme, die Prämisse ist nicht gerade eigen, die Sturheit kann auch abschreckend wirkend, die Torheit des Mannes, "back to reality", es wird sich auch um andere Sachen gekümmert, um die Helfer und die Helfershelfer, Die Drei Musketiere hier oft erwähnt, oft zitiert.
Zur Verzweiflung kann man andere mit seinem Verhalten treiben, in die Illegalität, die Kriminalität, Ordnungswidrigkeiten bis Verbrechen werden begangen, der Pass ist abgelaufen, die Vehikels werden getauscht, alles etwas verharmlost, zu guten Gewissen gemacht, der Geschichte zuliebe, der Tradition und der Nostalgie, der Erfüllung des möglicherweise letzten Wunsches. Die Produktion dabei auch durchaus größer gehalten, dem Anlass entsprechend, viel in Bewegung, viele Transportmittel, die Subplots abseits der Reise, die Geschichten der Zurückgebliebenen, das spezielle Ereignis.