The Beekeeper
- Julio Sacchi
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Re: The Beekeeper
Das "Ding mit Arnold" sind die 20%.
Re: The Beekeeper
Sabotage? Der war aber eher vom Gurkenfeld.
- Sylvio Constabel
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- Joined: Thu Nov 03, 2022 5:42 am
Re: The Beekeeper
Fat fuck with 40 % body fat.
- Julio Sacchi
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- Joined: Thu Nov 03, 2022 8:37 am
Re: The Beekeeper
Du bist ja eh neuerdings komplett durch.
Sabotage natürlich Bomba Deluxe.
Sabotage natürlich Bomba Deluxe.
Re: The Beekeeper
Da passt doch gar nix zusammen mit den Nachdrehs.
Hexe hat es richtig erkannt.
Hexe hat es richtig erkannt.
- Julio Sacchi
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- Joined: Thu Nov 03, 2022 8:37 am
Re: The Beekeeper
Bombenfilm. Kino muss auch mal wild sein. Bei Dir halt nur "logisch"




Re: The Beekeeper
Wenn es dir passt ist es wild. Woanders ist es dann verquaster Mix 

Re: The Beekeeper
Guck den schnell und dann kannst schreiben "Männer so kernig wie sonst nur beim Motorsägen Masters." 

- Julio Sacchi
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- Joined: Thu Nov 03, 2022 8:37 am
Re: The Beekeeper
Kann ich aber alles nachweisen, ohne mir mit "Logikfehlern" die Hose zuzumachen

Re: The Beekeeper
Beim Prowler hat Rambo geklaut. Wenn sich der Prowler bereit macht, anzieht und bewaffnet. Da fehlt eigentlich nur noch die Musik 

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Re: The Beekeeper
Drehbucheierkopp Kurt Wimmer las wohl "Die Geschichte der Bienen" und guckte danach "John Wick". Da dachte er sich "warum nicht beides kombinieren!".
Da ein anderer Ayerkopp ganz Hollywood mit seinem "Suicide Squat"-Cut nervt, war das für ihn ein Qualitätsmerkmal um sich mit ihm zu vereinigen!
Heraus kam "The Beekeeper".
Oberstoiker Statham züchtet Bienen und glotzt immer in die Walachei. Den einzigen Kontakt den er pflegt, ist der zu seiner Vermieterin. Er lebt nämlich in ihrer Scheune.
Die alte Frau hat eines Tages PC-Probleme und ruft bei der Hotline an. Leider ist das alles ein Rieseninternetzbetrug und die Frau wird um ihre 10.000 Dollar erspartes gebracht und um ihre 2.000.000 Dollares, die in einem Fond für hilfsbedürftige Kinder waren.
Da die Frau, früher mit Sittenstrolch Bill Cosby verheiratet war, ist das zuviel für sie. Sie begeht Selbstmord.
Statham, für den die Frau wohl alles war, erfährt von ihrer Tochter, ne FBI-Agentin, das Mama übers Ohr gehauen wurde.
Jetzt tut er was ein Bienenzüchter tut: Maulschellen verteilen aber kein Honig um dengleichen schmieren.....
Ein Film wie ein Furz, der sich zwischen zusammengepresster Arschbacken drückt. Man kapiert auch nicht was das alles soll. Die liebevolle Beziehung zwischen Statham und der Nachbarin ist nur ein "ich mache heute Abend essen, wollen sie nicht vorbeikommen?".
Zudem ist die ganze Chose langweilig as fuck. Mann weiß eigentlich immer das Statham die Duelle gewinnt. Wie er jemanden killt oder verschont ist eigentlich nur Roulette. Wird aber einem als Mörder mit Herz präsentiert. Zudem hat er gar kein richtigen Gegner. Da kommen irgendwelche Söldner, mit einem Chef der eigentlich sein Geld zurückgeben müsste. Dann gibts noch ne Killerin, die eigentlich nur rumschreit und mit ner Gaitling ne Tankstelle zersiebt. Highlight sind dann zum Finale die Hipstersöldner! mit einem einbeinigen Chef!!!!!.
Das ganze Geschehen um Brausekopp Josh Hutcherson ist völlig plem plem. Minnie Driver ist hier die CIA-Chefin und Jeremy Irons denkt sich auch "was Malkovich kann, kann ich schon lange!".
Am Ende ist man froh wenn es vorbei ist und aus der Welt der Bienen will ich nix mehr sehen.
Die FSK 18 ist ein Witz, zumal der Film wahrscheinlich noch als Unrated kommt. Er wirkte in 2/3 Gewaltspitzen geschnitten.
2/10 Honigfässern Winnie Poohs
Da ein anderer Ayerkopp ganz Hollywood mit seinem "Suicide Squat"-Cut nervt, war das für ihn ein Qualitätsmerkmal um sich mit ihm zu vereinigen!
Heraus kam "The Beekeeper".
Oberstoiker Statham züchtet Bienen und glotzt immer in die Walachei. Den einzigen Kontakt den er pflegt, ist der zu seiner Vermieterin. Er lebt nämlich in ihrer Scheune.
Die alte Frau hat eines Tages PC-Probleme und ruft bei der Hotline an. Leider ist das alles ein Rieseninternetzbetrug und die Frau wird um ihre 10.000 Dollar erspartes gebracht und um ihre 2.000.000 Dollares, die in einem Fond für hilfsbedürftige Kinder waren.
Da die Frau, früher mit Sittenstrolch Bill Cosby verheiratet war, ist das zuviel für sie. Sie begeht Selbstmord.
Statham, für den die Frau wohl alles war, erfährt von ihrer Tochter, ne FBI-Agentin, das Mama übers Ohr gehauen wurde.
Jetzt tut er was ein Bienenzüchter tut: Maulschellen verteilen aber kein Honig um dengleichen schmieren.....
Ein Film wie ein Furz, der sich zwischen zusammengepresster Arschbacken drückt. Man kapiert auch nicht was das alles soll. Die liebevolle Beziehung zwischen Statham und der Nachbarin ist nur ein "ich mache heute Abend essen, wollen sie nicht vorbeikommen?".
Zudem ist die ganze Chose langweilig as fuck. Mann weiß eigentlich immer das Statham die Duelle gewinnt. Wie er jemanden killt oder verschont ist eigentlich nur Roulette. Wird aber einem als Mörder mit Herz präsentiert. Zudem hat er gar kein richtigen Gegner. Da kommen irgendwelche Söldner, mit einem Chef der eigentlich sein Geld zurückgeben müsste. Dann gibts noch ne Killerin, die eigentlich nur rumschreit und mit ner Gaitling ne Tankstelle zersiebt. Highlight sind dann zum Finale die Hipstersöldner! mit einem einbeinigen Chef!!!!!.
Das ganze Geschehen um Brausekopp Josh Hutcherson ist völlig plem plem. Minnie Driver ist hier die CIA-Chefin und Jeremy Irons denkt sich auch "was Malkovich kann, kann ich schon lange!".
Am Ende ist man froh wenn es vorbei ist und aus der Welt der Bienen will ich nix mehr sehen.
Die FSK 18 ist ein Witz, zumal der Film wahrscheinlich noch als Unrated kommt. Er wirkte in 2/3 Gewaltspitzen geschnitten.
2/10 Honigfässern Winnie Poohs